Er erzählt, wie ein Sturm seine Lieblingslärche fällte und plötzlich das Material für eine ganze Serie bereitlag. Aus Verlust entstand Form. Zwischen Hobelbank und fein geschärftem Messer zeigt er Kinderzeichnungen, die später als Linien in Figuren wiederkehren. Wenn du bestellst, nenne Anlässe, Maße und Geschichten – so entsteht ein Werk, das wirklich zu dir findet.
Sie lernte von ihrer Großmutter, während draußen Schnee knirschte, und führte später Workshops auf sonnigen Plätzen. Jede Biegung des Fadens ruft Erinnerungen, jeder Fehler Geduld. Sie bittet Besucherinnen, eine Masche selbst zu setzen – und lächelt, wenn die Hände zittern. Wer danach kauft, versteht, warum filigrane Kanten langsamer entstehen und entsprechend respektvoll bezahlt gehören.
Seine Werkstatt liegt in einer Seitenstraße, salzige Luft weht durch die Tür. Er hämmert Schalen, die an Wellen erinnern, erklärt Legierungen, Löten, Temperaturfenster. Manchmal vertauscht er das Muster bewusst, damit jedes Stück einen eigensinnigen Ton behält. Bitte um Pflegehinweise, akzeptiere Kratzer als Biografie, und betrachte Wärmeverfärbungen als ehrliche Signatur statt Makel.
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